Nachdem ja Touchscreen-Handys immer gefragter werden (siehe Apple, Samsung und Co.), hab´ ich mir auch so ein Dingens bestellt. Es handelt sich um ein LG 500KP “Cookie”.
Was mir dieses Smartphone von Anfang an gleich sympathisch gemacht hat:
+ kein Branding
+ kein SIM-Lock
+ keine Vertragsdauer von gefühlten 100 Jahren
+ Preis ca. 100€
Nächste Woche sollte das Gerät auf meinem Tisch liegen, dann gibt´s natürlich noch ein genaueres Feedback von mir.
Hier könnt´ Ihr euch das Gerät mal selbst ansehen oder auch gleich bestellen:
Pileus, von der gleichnamigen Firma sieht zwar (noch) nicht ganz wie ein “normaler” Regenschirm aus, dafür bietet er seinem Besitzer einige nette Features.
Pileus Internet Regenschirm
Der Regenschirm hat eine Kamera eingebaut, welche mit dem Webdienst Flickr verbunden ist. So kann man unterwegs Bilder machen und auch gleich auf seinen Flickr-Account hochladen.
Desweiteren besitzt Pileus eine 3D Map Navigation Software, GPS und einen digitalen Kompaß. Die momentane Position wird dann über einen ebenfalls in dem Schirm eingebauten Projektor auf die Unterseite von Pileus projeziert.
So kann man unterwegs praktisch in Echtzeit z.B.: in Google Earth sehen, wo man gerade dahinschlendert.
Eine interessante Geschichte, wenn man bedenkt, das immer mehr “gewöhnliche” Gegenstände mit Webdiensten ausgestatten werden. Ob diese Entwicklung jetzt gut oder schlecht ist, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden…
Hier geht’s zur Herstellerseite mit den ganzen Infos zum Pileus.
In der Online-Version des Magazins Wired hab’ ich einen interessanten Artikel gefunden.
Und zwar geht es darin um der/die/das Cybraphon, eine “Roboterband”, die musiziert.
Cybraphon
Ganz neu sind solcherlei Erfindungen nun nicht, neu allerdings ist, das Cybraphon mit Gefühlen reagieren kann. Wie funktioniert das?
Nun, Cybraphon ist via eingebautem Macbook Pro Notebook mit dem Internet verbunden und reagiert nun auf E-Mails aus Facebook, Google,…usw. . Die Anzahl der derzeitig erhaltenen Mails vergleicht Cybraphon mit denen der letzten 24 oder 48 Stunden und ändert je nachdem seine “Gefühlslage”. Also: Eine Menge Mails = Ich rock’ das Haus, wenige Mails = Ich spiel’ nen Trauermarsch.
Die “Gefühle” von Cybraphon sind auf Twitter zu verfolgen.
Nicht schlecht, was 3 englische Künstler hier entworfen haben. Mal sehen, wie sich das so weiterentwickelt.