Für Wiliam Gibson Fans und solche, die es noch werden wollen: Bei Amazon gibt es jetzt die Möglichkeit, sich die Neuromancer-Trilogie (990Seiten, deutsch) vorzubestellen.
Erscheinen wird der Band, der die drei Cyberpunk-Klassiker Neuromancer, Biochips und Mona Lisa Overdrive enthält, im Heyne-Verlag am 1. Dezember 2009.
Pileus, von der gleichnamigen Firma sieht zwar (noch) nicht ganz wie ein “normaler” Regenschirm aus, dafür bietet er seinem Besitzer einige nette Features.
Pileus Internet Regenschirm
Der Regenschirm hat eine Kamera eingebaut, welche mit dem Webdienst Flickr verbunden ist. So kann man unterwegs Bilder machen und auch gleich auf seinen Flickr-Account hochladen.
Desweiteren besitzt Pileus eine 3D Map Navigation Software, GPS und einen digitalen Kompaß. Die momentane Position wird dann über einen ebenfalls in dem Schirm eingebauten Projektor auf die Unterseite von Pileus projeziert.
So kann man unterwegs praktisch in Echtzeit z.B.: in Google Earth sehen, wo man gerade dahinschlendert.
Eine interessante Geschichte, wenn man bedenkt, das immer mehr “gewöhnliche” Gegenstände mit Webdiensten ausgestatten werden. Ob diese Entwicklung jetzt gut oder schlecht ist, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden…
Hier geht’s zur Herstellerseite mit den ganzen Infos zum Pileus.
NYC 2123 – Dayender ist ein Cyberpunk-Comic, den es auch in einer eigens für Sony’s PSP formatierten Version zum Download gibt. Ihr könnt euch entweder die inzwischen 6 Episoden herunterladen oder ihr lest den Comic bequem online. Zwar ist NYC 2123 nicht mehr sooo neu (und interaktiv) wie etwa NAWLZ, aber speziell Cyberpunk-Fans werden sicherlich auch hier auf ihre Kosten kommen.
Heute hab’ ich etwas aus der Kategorie alt aber gut:
Blade Runner – The Game
Blade Runner - The Game
Das Spiel (erschienen 1997) ist im “Cyberpunk-Adventure-Stil” gehalten und basiert, ebenso wie der Kult-Film mit Harrison Ford, auf Phillip K. Dick’s Roman “Do Androids Dream Of Electric Sheep?”.
Sämtliche Orte im Spiel ähneln stark der Filmvorlage und bringen eine geniale Atmosphäre mit sich. Ray McCoy, unser Protagonist, ist wie sein Kollege Rick Deckhard ein Blade Runner und auf der Jagd nach “Hautjobs”. Je nachdem wie man sich während des Spiels verhält, kommt man in den Genuß von rekordverdächtigen 12 Endsequenzen, die sich wirklich sehen lassen können.
Wer’s noch nicht hat, auch wenn es schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, Blade Runner – The Game lohnt sich. Und als Blade Runner/Cyberpunk Fan sowieso ein absolutes Muß!